Fakten zum Caravelle/Floride

 

 

 

Renault Caravelle: „Ein Traumauto wird wahr“

 

Die Renault Caravelle oder auch als „Floride“ bekannt, wurde zwischen 1959 und 1968 auf Basis des Modells Dauphine als 2+2-sitziges Cabriolet in Italien bei Karmann-Ghia gebaut. Es soll dem VW Karmann-Ghia stark Konkurrenz machen. Dennoch hatte dieses bessere Auto das leichte nachsehen, da es weniger als die Hälfte des VW gebaut wurde.

 

Verwirrung über das erscheinen des Cabrios herrscht

Im März 1958 bei der Genfer Autosalon bekam Renault und Ghia bald die Pläne durch einen roten Renault Dauphine GT durchkreuzt. 

 

Die Automobil Revue berichtete in ihrer Salon-Ausgabe von 1958 über eine Spezialkarosserie auf dem Fahrgestell des Renault Dauphine.
Der Entwurf der Karosserie stammte von Pietro Frua. Das Unternehmen wurde 1957 von der Carrozzeria Ghia übernommen. Später im Jahre 1959 wurde dies ein Teil der Renault-Gruppe.

Im Herbst 1958 wurde dann doch noch der Renault Floride auf dem Pariser Autosalon vorgestellt. Zu dieser Zeit wusste noch niemand, das zu ehren des Floride im Jahre 2011 eine Sonderedition vom Megane Coupe Cabriolet erscheinen wird.


Im Frühjahr 1962 präsentierte Renault durch den neuen Renault R8 einen neuen Floride S, das  später in Europa als Caravelle bekannt und verkauft wurde. Neue Motoren machten das CAbrio weiter beliebt. Nochmals eine Motoren-Verbesserung kam im Sommer 1965 mit dem Caravelle 1100.
Die Produktion wurde im Juli 1968 eingestellt

 

 

 

Bildquelle: eigene/Renault/renaultcaravelle.com